Guten Morgen, guten morgen liebe Leute. Euer Merlin wieder hier am Start. Heute ist ein ganz wunderbarer Tag für mich. Denn ich werde mir mit ein paar Kumpels eine Auszeit von der Uni und all dem alltäglichen Stress gönnen. Über die anstehenden Feiertage haben wir eine kleine Norddeutschland-Tour geplant. Und das mit dem Wohnwagen meiner Eltern! Er ist noch niegel Nagel neu und dem entsprechend war es nicht ganz so einfach meine Eltern davon zu überzeugen uns den Wohnwagen zu überlassen. Doch nach einer sehr langen Diskussion und einem Versprechen meiner Seits konnte ich meine Eltern davon überzeugen, dass sie ihren Wohnwagen wieder unversehrt zurückbekommen. Wir sind übrigens Anton und Jonas, als meine Mitbewohner, und Elias ein guter Freund von uns dreien und natürlich meine Wenigkeit. Da ihr Anton und Jonas ja bereits schon kennt, möchte ich euch einmal kurz Elias vorstellen. Er ist genauso Alt wie ich, also 20 Jahre alt. Und studiert Informatik und ist natürlich auch ein leidenschaftlicher Zocker.

Hier sind wir einmal an den Bergen vorbeigekommen

Am nächsten Tag sollte es dann auch schon losgehen. Zuvor hatten wir jedoch noch einiges zu erledigen. Anton sollte zusammen mit Jonas Nahrungsmittel einkaufen und natürlich ein paar kästen Bier. Elias kümmerte sich um die Unterhaltung. Musik, Filme und Spiele das hatte er zu besorgen. Ich holte währenddessen den Wohnwagen von meinen Eltern ab. Zu meinem Erleichtern haben meine Eltern vor kurzem den Wohnwagen mit einem Mover ausgestattet. Und ich sage euch dieser Mover ist ein technisches Meisterstück. Ihr wisst nicht, was ein Mover ist? Gut hier eine kurze Erklärung: Ein Mover-Wohnwagen hilft, als Rangierhilfe dabei den Wohnwagen in eine gewünschte Position zu parken. Der Mover kann ohne das ziehende Fahrzeug genutzt werden. Auch Muskelkraft muss nicht eingesetzt werden, wenn der Mover zur Verfügung steht. Der Mover-Wohnwagen dient dem Zweck, das Fahrzeug exakt zu parken. So jetzt solltet ihr aufgeklärt sein. Als ich wieder bei den Jungs war, haben wir alles im Wohnwagen verstaut und waren nun bereit morgen endlich loszufahren. Doch bevor ich dazu komme möchte ich euch einmal kurz unsere Route auf zeigen. Der erste Halt, wird Wolfsburg seien. Dort wollen wir uns die Autostadt, also das VW Werksgelände, anschauen. Dann geht es weiter Richtung Hamburg, wo wir uns die Hafencity mit einer Bootstour anschauen werden und im Anschluss in das Musical “König der Löwen” gehen werden. Am nächsten Tag fahren wir nach Lübeck, um die geschichtsträchtige Stadt zu erkunden. Anschließend geht es nach Kiel wo wir den Landtag von Schleswig-Holstein besichtigen werden. Der Plan stand also und alle nötigen Beschaffungen wurde erledigt. Es konnte also endlich losgehen.

Wie sind richtig weit gefahren

Am nächsten Tag haben wir noch schnell zusammen gefrühstückt und sind dann auch zügig losgefahren. Elias war als Erster mit dem Fahren dran. Nach wenigen Stunden haben wir auch schon Wolfsburg erreicht und konnten mit der Besichtigung der Autostadt starten. Wir haben eine Führung durch die Autostadt gemacht und haben eine Fertigungsstraße sehen können. Es war wirklich sehr beeindruckend. Allein das schiere Ausmaß des gesamten Werksgelände ist eine Besichtigung wert. Dies kann man übrigens am besten sehen wenn man in einen der beiden Turm-Parkhäusern hochfährt. Wirklich ein einmaliges Erlebnis. Gegen 17 Uhr haben wir das VW-Gelände wieder verlassen und sind weiter Richtung Hamburg gefahren. Diesmal war ich, an der reihe mit dem Fahren. Nach weiteren zwei Stunden Fahrt haben wir Hamburg erreicht und sind erstmal in ein Restaurant zum Abendessen gegangen. Anschließen haben wir uns noch das ein oder andere Bier im Wohnwagen meiner Eltern genehmigt und haben den Abend gemütlich mit einem Film ausklingen lassen. Am nächsten Tag stand die Hafenrundfahrt an. Es war wirklich sehr interessant durch den Hamburger-Hafen zu fahren und sich die wunderschöne Hafencity vom Wasser aus an zugucken. Abends sind wir dann alle gemeinsam in Musical “König der Löwen” was uns allen sehr gut gefallen hat. In derselben Nacht sind wir dann noch Richtung Lübeck weiter gefahren. Dazu hat sich Anton freiwillig bereit erklärt. So das wir am nächsten Morgen direkt mit der Besichtigung der Lübecker Innenstadt beginnen konnten. Auch wenn Lübeck eine wirklich sehr schöne Stadt ist, gehörte diese Aktivität doch eher zu den langweiligeren. So haben wir uns schnell aufgemacht nach Kiel, um am nächsten Tag die Besichtigung des Landtages von Schleswig-Holstein auch ja nicht zu verpassen. Am nächsten Tag war es dann so weit. Als wir durch den Sicherheitscheck waren, konnte es endlich losgehen. Es war sehr interessant, gerade weil wir einer Parlamentssitzung beiwohnen konnten. Als wir wieder Draußen waren haben wir noch etwas gegessen und sind dann wieder zurück nach Hause gefahren. Das waren meine Feiertage.