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Ring frei

Hallo Leute, euer Merlin wieder hier. Heute möchte ich euch von meinem kleinen Ausflug mit meinem älteren Bruder erzählen. Letzten Samstag hat er mich zum Box-Training mitgenommen. Mein Bruder ist 24 Jahre alt und betreibt Boxen schon, seit dem er 10 ist. Also seit bereits 14 Jahren! Klar dass ich da als kleiner Gamer, der noch nie einen richtigen Kampf hatte, dumm aus der Wäsche gucken würde. Doch zunächst haben wir uns erstmal aufgewärmt. Von Kniebeugen über Liegestützen bis zu Klimmzügen war wirklich alles dabei. Wobei ich ehrlich sagen muss, dass ich die Klimmzüge nicht mal hinbekommen habe. Sportlich halt^^. Nach dem Aufwärmen ging es aber erst richtig los, wobei ich eigentlich schon wieder duschen und nach Hause fahren wollte. Na ja was soll‘s, weiter ging es mit Boxtraining am Box Dummy. Und das war noch anstrengender als das Aufwärmen. Man kann sich gar nicht vorstellen wie viel Ausdauer man braucht, um ein paar Minuten lang auf so einen Dummy einzuschlagen. Wie auch immer das Training am Box-Dummy ist jedoch gerade für Anfänger wie mich sehr effektive, das sagt zumindest mein Bruder. Ich verlinke euch hier mal die Dummys die wir benutzt haben, laut meines Bruders gehören diese zu den besten, die man kaufen kann. Auch wenn ich kein Profi bin kann ich auf jeden Fall sagen, dass es sehr anstrengend war und ich sehr viel gelernt habe. Also legt euch nicht mit mir an! Kleiner Spaß am Rande.

Nach dem Box-Dummy Training wurde es nun ernst. Ich sollte gegen meinen Bruder in den Ring steigen. Natürlich mit Mund- und Tiefschutz, doch das hat nichts an meiner Angst vor dem Kampf geändert. Wir haben, da es ja nur ein Spaß-Kampf war beschlossen nur 5 Runden a zwei Minuten lang, statt 11 Runden zu kämpfen. Auch habe ich einen Helm bekommen, der meinen Kopf zusätzlich schützen soll. Und ich glaube, das war auch besser so! Schlussendlich habe ich zwar verloren jedoch war es dennoch ein sehr schöner und spannender Tag. Ich habe viele neue, nette Leute kennengelernt und überlege selbst mit dem Boxen anzufangen.

Am nächsten Tag als ich aufwachte, habe ich meinen doch sehr starken Muskelkater gespürt und habe mich dazu entschlossen erstmal einen Tag nichts zu machen, außer Computer Spiele zu spielen. Und genau das habe ich getan, ich sage nur 8 Stunden lang Assassins Creed Origins durch gezockt. Trotzdem habe ich mich mit meinem Bruder für den nächsten Samstag wieder zum Boxtraining verabredet. Besonders freue ich mich auf das Training mit den Box-Dummys. Um die Basics zu erlernen ist es einfach das Beste was man machen kann. Ich sage nur anstrengend aber gut! Habt ihr Erfahrungen mit Kampfsport? Ich persönliche finde, dass es wirklich Spaß macht und auf lange Sicht wird es wohl auch das Selbstbewusstsein steigern, behauptet jedenfalls mein Bruder. Also probiert es dort selber mal aus! Es ist zwar anstrengend und teilweise ist es auch schmerzhaft, aber es macht auf jeden Fall Spaß. Morgen Abend, also Sonntag plane ich einen kleinen Live-Stream, hättet ihr Lust darauf?

Boxhandschuhe

Auszeit

Guten Morgen, guten morgen liebe Leute. Euer Merlin wieder hier am Start. Heute ist ein ganz wunderbarer Tag für mich. Denn ich werde mir mit ein paar Kumpels eine Auszeit von der Uni und all dem alltäglichen Stress gönnen. Über die anstehenden Feiertage haben wir eine kleine Norddeutschland-Tour geplant. Und das mit dem Wohnwagen meiner Eltern! Er ist noch niegel Nagel neu und dem entsprechend war es nicht ganz so einfach meine Eltern davon zu überzeugen uns den Wohnwagen zu überlassen. Doch nach einer sehr langen Diskussion und einem Versprechen meiner Seits konnte ich meine Eltern davon überzeugen, dass sie ihren Wohnwagen wieder unversehrt zurückbekommen. Wir sind übrigens Anton und Jonas, als meine Mitbewohner, und Elias ein guter Freund von uns dreien und natürlich meine Wenigkeit. Da ihr Anton und Jonas ja bereits schon kennt, möchte ich euch einmal kurz Elias vorstellen. Er ist genauso Alt wie ich, also 20 Jahre alt. Und studiert Informatik und ist natürlich auch ein leidenschaftlicher Zocker.

Hier sind wir einmal an den Bergen vorbeigekommen

Am nächsten Tag sollte es dann auch schon losgehen. Zuvor hatten wir jedoch noch einiges zu erledigen. Anton sollte zusammen mit Jonas Nahrungsmittel einkaufen und natürlich ein paar kästen Bier. Elias kümmerte sich um die Unterhaltung. Musik, Filme und Spiele das hatte er zu besorgen. Ich holte währenddessen den Wohnwagen von meinen Eltern ab. Zu meinem Erleichtern haben meine Eltern vor kurzem den Wohnwagen mit einem Mover ausgestattet. Und ich sage euch dieser Mover ist ein technisches Meisterstück. Ihr wisst nicht, was ein Mover ist? Gut hier eine kurze Erklärung: Ein Mover-Wohnwagen hilft, als Rangierhilfe dabei den Wohnwagen in eine gewünschte Position zu parken. Der Mover kann ohne das ziehende Fahrzeug genutzt werden. Auch Muskelkraft muss nicht eingesetzt werden, wenn der Mover zur Verfügung steht. Der Mover-Wohnwagen dient dem Zweck, das Fahrzeug exakt zu parken. So jetzt solltet ihr aufgeklärt sein. Als ich wieder bei den Jungs war, haben wir alles im Wohnwagen verstaut und waren nun bereit morgen endlich loszufahren. Doch bevor ich dazu komme möchte ich euch einmal kurz unsere Route auf zeigen. Der erste Halt, wird Wolfsburg seien. Dort wollen wir uns die Autostadt, also das VW Werksgelände, anschauen. Dann geht es weiter Richtung Hamburg, wo wir uns die Hafencity mit einer Bootstour anschauen werden und im Anschluss in das Musical “König der Löwen” gehen werden. Am nächsten Tag fahren wir nach Lübeck, um die geschichtsträchtige Stadt zu erkunden. Anschließend geht es nach Kiel wo wir den Landtag von Schleswig-Holstein besichtigen werden. Der Plan stand also und alle nötigen Beschaffungen wurde erledigt. Es konnte also endlich losgehen.

Wie sind richtig weit gefahren

Am nächsten Tag haben wir noch schnell zusammen gefrühstückt und sind dann auch zügig losgefahren. Elias war als Erster mit dem Fahren dran. Nach wenigen Stunden haben wir auch schon Wolfsburg erreicht und konnten mit der Besichtigung der Autostadt starten. Wir haben eine Führung durch die Autostadt gemacht und haben eine Fertigungsstraße sehen können. Es war wirklich sehr beeindruckend. Allein das schiere Ausmaß des gesamten Werksgelände ist eine Besichtigung wert. Dies kann man übrigens am besten sehen wenn man in einen der beiden Turm-Parkhäusern hochfährt. Wirklich ein einmaliges Erlebnis. Gegen 17 Uhr haben wir das VW-Gelände wieder verlassen und sind weiter Richtung Hamburg gefahren. Diesmal war ich, an der reihe mit dem Fahren. Nach weiteren zwei Stunden Fahrt haben wir Hamburg erreicht und sind erstmal in ein Restaurant zum Abendessen gegangen. Anschließen haben wir uns noch das ein oder andere Bier im Wohnwagen meiner Eltern genehmigt und haben den Abend gemütlich mit einem Film ausklingen lassen. Am nächsten Tag stand die Hafenrundfahrt an. Es war wirklich sehr interessant durch den Hamburger-Hafen zu fahren und sich die wunderschöne Hafencity vom Wasser aus an zugucken. Abends sind wir dann alle gemeinsam in Musical “König der Löwen” was uns allen sehr gut gefallen hat. In derselben Nacht sind wir dann noch Richtung Lübeck weiter gefahren. Dazu hat sich Anton freiwillig bereit erklärt. So das wir am nächsten Morgen direkt mit der Besichtigung der Lübecker Innenstadt beginnen konnten. Auch wenn Lübeck eine wirklich sehr schöne Stadt ist, gehörte diese Aktivität doch eher zu den langweiligeren. So haben wir uns schnell aufgemacht nach Kiel, um am nächsten Tag die Besichtigung des Landtages von Schleswig-Holstein auch ja nicht zu verpassen. Am nächsten Tag war es dann so weit. Als wir durch den Sicherheitscheck waren, konnte es endlich losgehen. Es war sehr interessant, gerade weil wir einer Parlamentssitzung beiwohnen konnten. Als wir wieder Draußen waren haben wir noch etwas gegessen und sind dann wieder zurück nach Hause gefahren. Das waren meine Feiertage.